Anlass/Auslöser für die Projektentwick-lung/Ausgangssituation

Durch die Rekultivierung der früheren Braunkohletagebaue im Geiseltal und in Verbindung mit dem vorhandenen ländlichen Raum, ist eine neue Tourismusregion am Entstehen, die bisher noch keine touristische Gesamtvermarktung aufweisen konnte. Leider wurde nur immer davon geredet, tatsächliche Umsetzungsversuche fanden nicht statt. Die einhellige Meinung bestand darin, dass ein solch umfassendes touristisches Online-Vermarktungsprojekt für die gesamte Tourismusregion Geiseltal (etwa in den alten Landkreisgrenzen des Merseburger und Querfurter Landes) nicht umsetzbar sei. Durch den Zuzug eines der dienstältesten deutschsprachigen Onlineredakteure konnte auf eine Fachkompetenz zurückgegriffen werden, die eine Projektumsetzung greifbar machte.

 

Das Projekt sollte wenigstens für den Onlinebereich einen realisierbaren und effektiven Weg einer Gesamtvermarktung anbieten, denn mehr als 50 verschiedene Pages zur Region, die den Nutzer mehr verwirren als informieren und meist veraltete Infos anbieten, machen keinen Sinn. Bei den Pages von Vereinen, Verbänden und Organisationen, die über die Region informieren wollen, stehen zudem vordergründig deren Interessen oder die Interessen der Mitglieder eindeutig im Vordergrund und nicht die Interessen eines Tourismus, in den alle einbezogen werden, direkt den Touristen ansprechen und der dabei noch umfassend informieren.                                                                                                              

 

Eine weitere Problematik entsteht dadurch, dass touristische Informationen für Touristen und Bürger auf den allermeisten Pages gemischt angeboten werden, was das Informationsinteresse beider Personengruppen aber nicht zufrieden stellt.

 

Immer wieder werden einzelne Pages, die zudem auch nur einen kleinen Bereich der Region informativ abdecken, durch Fördermittel neu hochgefahren oder relauncht. Sobald die Fördermittel aufgebraut sind, treten diese Projekte aber auf der Stelle und warten auf die nächsten Förderungen. Pages, die durch Fördermittel entstanden sind, werden meist nicht weitergeführt, wenn die Fördermittel versiegen. Dies ist als äußerst uneffektiv und kostenintensiv anzusehen!

 

Personen bzw. Personal, welches für die Umsetzung einer touristischen Onlineinformation benötigt wird, ist in der Region kaum vorhanden, zudem werden vorhandene Kräfte in den vielen eigenständigen Pageprojekten verheizt, statt sie in einem Projekt effektiv zusammen zu führen und die entstehenden Synergie-Effekte zu nutzen. Zu viel Zeit und Energie geht durch das Erarbeiten und Einbinden ein und derselben Information auf verschiedenen Pages verloren. Synergieeffekte und Kooperationen werden nicht entsprechend genutzt. Medienfachpersonal für PR, Weiterentwicklung, Kundenberatung fehlt eigentlich komplett. Lesen Sie im Anhang dazu auch „Medienkooperationen eigentlich unabdingbar.“                                                                                                                                                                          

 

Tourismuspages sind üblicherweise Anhängsel von Tourismusverbänden – Organisationen. Sie werden nicht als die effektive Vermarktungsschiene erkannt, die sie eigentlich darstellen könnten. Aktualisierungen finden kaum statt. Die Betreuung erfolgt meist nebenher. Es wird immer noch mehr Energie in Printmedien gesteckt, als in eine aktuelle Onlinepräsentation. Hierdurch wird ein enormes Potenzial vertan. Es wurde daher dringend notwendig, nach anderen Umsetzungsmöglichkeiten Ausschau zu halten.

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Fotos der Region gesucht!

Momentan benötigt das Projekt dringend Fotos zu vielen Themen, bzw. Berichten. Denn wie man sieht, gibt es noch sehr viele Berichte zu denen passende Fotos fehlen. Hier probieren wir Wert auf gute Fotos zu legen. Denn gute Fotos vermitteln ein positiveres Bild der Region. Kontakt: 

juergen.krohn@ok.de

Hobbyredakteure gesucht!

Das Tourismusmarketing-projekt geiseltalinfo.de sucht zur Umsetzung des Projektes Onlineredakteure(innen) mit und ohne Erfahrung. Kostenfreie Einarbeitungs- und Weiter- bildungskurse sind fest eingeplant. Mehr Infos hier.

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